Autismus und PDA-Profil: Warum es so wichtig ist, die Schwierigkeiten richtig zu verstehen
In meiner Arbeit als klinische Psychologin begegne ich immer wieder Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, deren Verhalten über viele Jahre missverstanden wurde. Besonders beschäftigt mich dabei das sogenannte PDA-Profil, das häufig im Zusammenhang mit Autismus beschrieben wird.

Gerade in letzter Zeit wird auch in Kärnten unter einigen Fachkräften intensiver darüber diskutiert, wie wichtig es ist, mögliche Hinweise auf ein PDA-Profil bereits während der Diagnostik zu erkennen. Denn wenn wir verstehen, warum ein Kind oder ein Erwachsener auf bestimmte Anforderungen mit massivem Widerstand, Rückzug oder Überforderung reagiert, können wir auch die anschließende Beratung und Behandlung besser darauf abstimmen. Und genau darum sollte es uns gehen.
Was versteht man unter einem PDA-Profil?
PDA ist die Abkürzung für Pathological Demand Avoidance, was übersetzt etwa „krankhafte Anforderungsvermeidung“ bedeutet. Der Begriff wurde in den 1980er-Jahren von der britischen Entwicklungspsychologin Elizabeth Newson geprägt. Heute werden teilweise auch andere Bezeichnungen verwendet, beispielsweise Persistent Drive for Autonomy, also ein ausgeprägtes und anhaltendes Bedürfnis nach Autonomie. Damit soll stärker zum Ausdruck gebracht werden, dass es bei PDA nicht einfach um Trotz oder mangelnde Bereitschaft zur Mitarbeit geht.
Im Mittelpunkt steht eine ausgeprägte Vermeidung von Anforderungen des alltäglichen Lebens. Dabei können selbst scheinbar einfache Dinge wie Anziehen, Zähneputzen, Essen, Hausübungen oder das Verlassen des Hauses zu einer enormen Herausforderung werden. Besonders ist, dass sich die Vermeidung nicht nur auf unangenehme Aufgaben beschränkt. Auch Tätigkeiten, die ein Kind eigentlich gerne machen möchte, können plötzlich nicht mehr möglich sein, sobald daraus eine Erwartung oder Anforderung entsteht.

Bei Erwachsenen kann sich das beispielsweise darin zeigen, dass selbst gewünschte Verabredungen, berufliche Aufgaben oder alltägliche Verpflichtungen einen erheblichen inneren Druck auslösen.
Als mögliche Hintergründe werden unter anderem Angst, Stress, sensorische Überforderung, Schwierigkeiten im Umgang mit Unsicherheit und ein starkes Bedürfnis nach Selbstbestimmung diskutiert. Manche Betroffene erleben Anforderungen offenbar so belastend, dass sie versuchen, die Kontrolle über die Situation wiederherzustellen. Das kann durch Verhandeln, Ablenken, Rückzug, Verweigerung oder auch durch heftige emotionale Reaktionen geschehen. Wichtig ist mir dabei, dass nicht jede Anforderungsvermeidung automatisch auf ein PDA-Profil hinweist. Auch bei ADHS, Angststörungen, Autismus ohne ausgeprägtes PDA-Profil oder anderen psychischen Belastungen können ähnliche Verhaltensweisen auftreten. Deshalb müssen wir immer genau hinschauen, welche Ursachen und Zusammenhänge hinter einem Verhalten stehen.
Wenn Eltern vorgeworfen wird, sie würden zu wenig Grenzen setzen
Was mich in meiner praktischen Arbeit besonders beschäftigt, ist der Umgang mit Eltern, deren Kinder ausgeprägte PDA-typische Verhaltensweisen zeigen. Ich habe bereits vierjährige Kinder kennengelernt, bei denen die Eltern immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert wurden, sie würden ihre Kinder nicht richtig erziehen. Sie seien zu nachgiebig, würden zu wenig Regeln aufstellen und keine ausreichenden Grenzen setzen.

Solche Rückmeldungen kommen nicht nur aus dem privaten Umfeld, sondern manchmal auch von Personen, die beruflich mit den Familien arbeiten. Wenn sich die Schwierigkeiten im Alltag massiv auswirken, können schließlich umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen für die Familie notwendig werden. Dabei besteht die Gefahr, dass das Verhalten des Kindes und die Reaktionen der Eltern falsch eingeordnet werden.
Wenn ich diese Eltern im Umgang mit ihren Kindern beobachte, fällt mir immer wieder etwas Interessantes auf. Sie haben häufig längst begonnen, ihre Kommunikation anzupassen. Sie geben ihrem Kind beispielsweise zwei Möglichkeiten zur Auswahl, anstatt eine direkte Aufforderung auszusprechen. Sie versuchen, Situationen gemeinsam zu besprechen, verhandeln oder formulieren Anforderungen vorsichtiger. Von außen kann das so wirken, als würden sie sich von ihrem Kind alles vorschreiben lassen. Tatsächlich haben manche dieser Eltern aber intuitiv herausgefunden, dass direkte Aufforderungen und zunehmender Druck bei ihrem Kind zu massiver Überforderung führen können. Sie versuchen also, Eskalationen zu vermeiden und den Alltag überhaupt bewältigbar zu machen.
Natürlich brauchen Kinder Orientierung, Verlässlichkeit und Grenzen. Aber es macht einen erheblichen Unterschied, wie diese vermittelt werden. Bei einem Kind mit ausgeprägter Anforderungsvermeidung kann es kontraproduktiv sein, immer mehr Konsequenz und Gehorsam einzufordern, wenn dadurch Angst, Stress und Überforderung weiter zunehmen. Das bedeutet nicht, dass sämtliche Regeln aufgehoben werden sollen. Vielmehr müssen wir herausfinden, welche Form der Begleitung für das jeweilige Kind hilfreich ist. Wenn Eltern durch ihre Erfahrungen bereits wirksame Strategien entwickelt haben, sollten wir diese zunächst verstehen und nicht vorschnell als Erziehungsfehler bewerten.

Ich halte es für besonders problematisch, wenn Eltern über längere Zeit immer wieder hören, dass sie nur konsequenter sein müssten. Denn damit wird möglicherweise genau das verstärkt, was die Schwierigkeiten des Kindes verschlimmert. Anstatt die Ursachen des Verhaltens zu untersuchen, wird die Verantwortung einseitig den Eltern zugeschrieben. Und das kann für die gesamte Familie eine enorme Belastung darstellen.
Warum der richtige Umgang so entscheidend ist
Bei ausgeprägten PDA-typischen Schwierigkeiten können direkte Aufforderungen, starre Vorgaben oder ein hoher Erwartungsdruck zu heftigen Reaktionen führen. Ein Kind, das sich weigert, seine Schuhe anzuziehen, muss nicht zwangsläufig versuchen, seinen Willen durchzusetzen. Vielleicht ist die Situation bereits mit so viel innerem Druck verbunden, dass es die Aufforderung in diesem Moment nicht bewältigen kann. Das Verhalten kann dann wie Trotz aussehen, obwohl möglicherweise Überforderung dahintersteht.
Im Alltag kann es hilfreich sein, Anforderungen weniger direkt zu formulieren, echte Wahlmöglichkeiten anzubieten, ausreichend Zeit zu geben und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Auch eine ruhige Kommunikation, das Vermeiden unnötiger Machtkämpfe und die Berücksichtigung sensorischer Belastungen können wichtig sein. Manchmal braucht es zunächst eine Reduktion des Drucks, bevor überhaupt wieder eine Zusammenarbeit möglich wird.

Das bedeutet allerdings nicht, dass es eine allgemeingültige Erziehungsmethode für alle Kinder mit einem möglichen PDA-Profil gibt. Auch die wissenschaftliche Wirksamkeit spezifischer PDA-Behandlungsansätze ist bislang nicht ausreichend untersucht. Deshalb müssen wir die individuellen Schwierigkeiten, die Entwicklungsgeschichte und die jeweilige Lebenssituation berücksichtigen. Was einem Kind hilft, kann bei einem anderen wenig bewirken. Entscheidend ist, dass wir nicht ausschließlich das sichtbare Verhalten verändern wollen, sondern auch verstehen, warum es auftritt.
Warum wir das PDA-Profil bereits in der Diagnostik berücksichtigen sollten
In Kärnten beschäftigen sich mittlerweile einige Fachkräfte intensiver mit dem PDA-Profil. Dabei geht es zunehmend um die Frage, wie wir entsprechende Auffälligkeiten bereits im Rahmen einer klinisch-psychologischen Diagnostik besser erkennen und dokumentieren können. Ich selbst habe bisher bei entsprechenden Hinweisen im Befund festgehalten, dass ein mögliches PDA-Profil in der weiteren Beratung oder Behandlung genauer betrachtet werden sollte. Mittlerweile halte ich es für sinnvoll, bereits während der Diagnostik noch gezielter darauf einzugehen.
Der Grund dafür ist einfach: Wenn wir frühzeitig erkennen, dass ein Kind oder ein Erwachsener auf Anforderungen besonders empfindlich reagiert, können wir diese Erkenntnisse von Anfang an in die weitere Unterstützung einfließen lassen. Eltern können besser verstehen, warum bestimmte Erziehungsstrategien nicht funktionieren.

Pädagogen und andere Fachkräfte erhalten wichtige Informationen darüber, wie Anforderungen möglicherweise angepasst werden sollten. Und Erwachsene können beginnen, ihre eigenen Reaktionen besser einzuordnen.
Dabei müssen wir wissenschaftlich sorgfältig bleiben. PDA ist derzeit weder im ICD-11 noch im DSM-5 als eigenständige Diagnose anerkannt. Auch die Frage, ob es sich tatsächlich um ein klar abgrenzbares Profil innerhalb des Autismus-Spektrums handelt, ist noch nicht abschließend geklärt. Eine aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2026 zeigt, dass die bisher verwendeten Erhebungsverfahren noch keine ausreichend zuverlässige diagnostische Feststellung eines PDA-Profils ermöglichen. Es gibt also derzeit keinen wissenschaftlich abgesicherten Test, mit dem wir eindeutig feststellen können, ob PDA vorliegt oder nicht.
Das bedeutet für mich aber keineswegs, dass wir die beschriebenen Schwierigkeiten ignorieren sollten. In der klinisch-psychologischen Diagnostik geht es schließlich nicht nur darum, Diagnosen zu vergeben, sondern auch darum, die individuellen Besonderheiten und Schwierigkeiten einer Person möglichst genau zu erfassen. Deshalb halte ich es für wichtig, bei entsprechenden Hinweisen die Anforderungsvermeidung gezielt zu explorieren, mögliche Ursachen zu untersuchen und die Beobachtungen nachvollziehbar im Befund festzuhalten. Dabei müssen wir selbstverständlich auch andere Erklärungen wie ADHS, Angststörungen, oppositionelles Verhalten, sensorische Überforderung oder weitere psychische Belastungen berücksichtigen.

Mir geht es nicht darum, möglichst vielen Kindern und Erwachsenen ein PDA-Profil zuzuschreiben. Mir geht es darum, dass wir relevante Schwierigkeiten erkennen und daraus sinnvolle Empfehlungen ableiten können. Denn eine Behandlung oder Beratung kann nur dann gut auf die Bedürfnisse einer Person abgestimmt werden, wenn wir auch verstehen, womit sie tatsächlich Schwierigkeiten hat.
Wenn das PDA-Profil erst im Erwachsenenalter erkannt wird
Besonders berührt mich in meiner Arbeit, wenn Erwachsene zu mir kommen, die bereits einen langen und schwierigen Lebensweg hinter sich haben. Manche haben über viele Jahre erlebt, dass sie als schwierig, unkooperativ, faul, trotzig oder besonders kompliziert beschrieben wurden. Andere haben immer wieder versucht, sich anzupassen, Anforderungen zu erfüllen und so zu funktionieren, wie es von ihnen erwartet wurde. Oft mit erheblichem Kraftaufwand und nicht selten mit dem Gefühl, trotz aller Bemühungen immer wieder zu scheitern.
Wenn im Erwachsenenalter eine Autismus-Diagnose gestellt wird und zusätzlich Hinweise auf ein ausgeprägtes PDA-Profil erkennbar werden, kann das eine große Erleichterung sein. Plötzlich gibt es eine mögliche Erklärung für Verhaltensweisen und Reaktionen, die über viele Jahre nicht verstanden wurden. Betroffene können beginnen, ihre eigene Geschichte aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Sie erkennen vielleicht, warum bestimmte Situationen für sie so belastend waren und weshalb gut gemeinte Ratschläge oder therapeutische Maßnahmen nicht immer geholfen haben.

Gleichzeitig kann diese Erkenntnis auch sehr schmerzhaft sein. Denn damit stellt sich häufig die Frage, wie das eigene Leben verlaufen wäre, wenn die Schwierigkeiten bereits in der Kindheit erkannt worden wären. Hätte man manche Konflikte vermeiden können? Wären bestimmte Erfahrungen in der Schule, in der Familie oder im Berufsleben anders verlaufen? Hätte man früher Unterstützung bekommen können, die tatsächlich hilfreich gewesen wäre?
Diese Fragen lassen sich rückblickend natürlich nicht eindeutig beantworten. Aber ich erlebe immer wieder, wie belastend die Auseinandersetzung mit einer solchen Lebensgeschichte sein kann.
Was meiner Meinung nach häufig unterschätzt wird, ist der Leidensdruck, den Menschen mit Autismus und möglicherweise zusätzlich ausgeprägter Anforderungsvermeidung über viele Jahre erleben können. Es geht dabei nicht nur um einzelne schwierige Situationen oder Konflikte. Es geht manchmal um eine ganze Kindheit, eine Jugend und viele Jahre des Erwachsenenlebens, in denen man sich unverstanden fühlt, ständig an die eigenen Grenzen kommt und immer wieder den Eindruck vermittelt bekommt, selbst das Problem zu sein. Ich finde, wir dürfen nicht unterschätzen, was solche Erfahrungen mit einem Menschen machen können. Gerade deshalb ist es mir ein großes Anliegen, dass wir in der Diagnostik sorgfältig hinschauen und mögliche Zusammenhänge nicht übersehen.
PDA und Autismus – was wissen wir wissenschaftlich?
Das PDA-Konzept wurde ursprünglich von Elizabeth Newson beschrieben, die bei Kindern mit ausgeprägter Anforderungsvermeidung auch Besonderheiten beobachtete, die nicht vollständig den damaligen Vorstellungen von Autismus entsprachen. In den folgenden Jahrzehnten wurde PDA zunehmend als mögliches Profil innerhalb des Autismus-Spektrums diskutiert. Allerdings gibt es bis heute keine einheitliche wissenschaftliche Auffassung darüber, wie PDA genau einzuordnen ist.
Ein Teil der Fachliteratur beschreibt PDA als mögliches Profil bei Autismus. Andere Autoren weisen darauf hin, dass ausgeprägte Anforderungsvermeidung auch außerhalb des Autismus-Spektrums auftreten kann und dass Überschneidungen mit ADHS, Angststörungen und anderen psychischen Schwierigkeiten bestehen. Auch die Frage, welche Rolle Angst, Stress, sensorische Besonderheiten oder das Bedürfnis nach Autonomie spielen, ist Gegenstand der Forschung.

Neuere Untersuchungen beschäftigen sich unter anderem mit dem Zusammenhang zwischen Anforderungsvermeidung, sensorischer Reaktivität und Unsicherheitsintoleranz. Eine Studie aus dem Jahr 2026 liefert Hinweise darauf, dass sensorische Überreaktivität bei einer untersuchten Gruppe autistischer Personen mit PDA-typischen Merkmalen eine besondere Rolle spielen könnte. Solche Ergebnisse sind interessant, reichen aber noch nicht aus, um PDA als eigenständige diagnostische Kategorie zu bestätigen.
Auch hinsichtlich der Häufigkeit fehlen bislang verlässliche Angaben. Wir wissen derzeit nicht ausreichend genau, wie häufig PDA-typische Verhaltensweisen bei autistischen Kindern und Erwachsenen auftreten oder wie stabil diese Merkmale über die Lebensspanne hinweg bleiben.
Die wissenschaftliche Unsicherheit bedeutet jedoch nicht, dass die beschriebenen Schwierigkeiten im Alltag nicht vorhanden wären. Sie bedeutet vielmehr, dass wir bei ihrer Einordnung besonders sorgfältig vorgehen müssen.
Was ich mir für die Zukunft wünsche
Ich wünsche mir, dass wir uns in Kärnten weiterhin intensiv mit dem PDA-Profil auseinandersetzen und dass sich mehr Fachkräfte mit den beschriebenen Schwierigkeiten beschäftigen. Nicht, weil wir eine zusätzliche Diagnose schaffen möchten, sondern weil wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene besser verstehen und unterstützen wollen.
Ich wünsche mir auch, dass Eltern nicht vorschnell vorgeworfen wird, sie würden ihre Kinder falsch erziehen, nur weil sie einen anderen Umgang mit ihnen gefunden haben. Dass Pädagogen und andere Fachkräfte erkennen, dass hinter einer massiven Verweigerung nicht immer mangelnde Motivation oder fehlender Gehorsam stehen. Und dass Erwachsene, die bereits viele belastende Erfahrungen gemacht haben, die Möglichkeit erhalten, ihre Schwierigkeiten besser zu verstehen und passende Unterstützung zu finden.

Wir brauchen weitere wissenschaftliche Forschung, bessere Erhebungsmöglichkeiten und vor allem einen differenzierten Blick auf die individuellen Bedürfnisse. Bis dahin sollten wir das PDA-Profil weder vorschnell als gesicherte Diagnose betrachten noch die damit beschriebenen Schwierigkeiten einfach übergehen.
Für mich steht eines im Vordergrund: Wenn wir besser verstehen, warum ein Kind oder ein Erwachsener auf bestimmte Anforderungen so stark reagiert, können wir auch anders damit umgehen. Und manchmal kann genau dieses Verständnis einen entscheidenden Unterschied machen.
Literatur und wissenschaftliche Grundlagen
Newson et al. (2003); Kildahl et al. (2021); Haire et al. (2024); Rai et al. (2026); Company & Rotella (2026).
Hinweis: PDA ist derzeit keine eigenständige Diagnose nach ICD-11 oder DSM-5. Die wissenschaftliche Einordnung und diagnostische Erfassung sind weiterhin Gegenstand der Forschung.
Bildnachweis: Die Fotos wurden mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.



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